Skip to content

Windenergie auf See Gesetz

Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG)

Das 2017 in Kraft getretene WindSeeG enthält die wichtigsten Normen für den Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Neben Ausbauzielen und Ausschreibungsdesign, regelt es u.a. auch Realisierungsfristen für Offshore-Windprojekte sowie grundlegende Fragen der Flächenplanung und Netzanbindung.

Kleine Stellschrauben könnten Rechtssicherheit bei künftigen Offshore-Ausschreibungen signifikant erhöhen

Mit vergleichsweise kleinen Änderungen kann eine große Steigerung der Rechtssicherheit bei kommenden Offshore-Ausschreibungen erreicht werden. Insbesondere müssen die qualitativen Kriterien rechtlich präziser gefasst werden. Zudem könnte mit realistischen Vorgaben bei den Realisierungsfristen und Regelungen, welche eine hohe Akteursvielfalt bei den Offshore-Ausschreibungen sicherstellen, eine erhebliche Verbesserung des 2023 in Kraft tretenden Gesetzes erreicht werden.
weiterlesen

Wind-See-Gesetz jetzt rechtssicher gestalten

Wir reden über Investitionen in Multi-Milliardenbereich. Die Bieter für den Betrieb von Offshore-Windparks benötigen daher rechtssichere und wasserdichte Bestimmungen, um ein „level-playing-field“ bei den Ausschreibungen zu schaffen. Hier bitten wir die Abgeordneten des Bundestages, im parlamentarischen Verfahren genau hinzusehen.
weiterlesen

Wind-auf-See: Notwendige Investitionssignale für Wertschöpfungskette lassen weiter auf sich warten

Leider hat die Bundesregierung mit dem heute verabschiedeten Rechtsrahmen für den weiteren Ausbau der Windenergie auf See noch nicht die Chance genutzt, das Erreichen der Ausbauziele abzusichern. Sowohl die Investoren, die die rund 150 Mrd. Euro für den Ausbau bereitstellen sollen, als auch die Wertschöpfungskette, deren Investitionen in Produktions- und Errichtungskapazitäten unverzichtbar sind, sehen erheblichen Handlungsbedarf.
weiterlesen

WindSeeG im Bundesrat: 5 BWO-Empfehlungen zur WindSeeG-Novelle

In der aktuellen Ausgestaltung setzt das WindSeeG weder die richtigen Anreize für Investitionen in Offshore-Windprojekte noch zur Dekarbonisierung der Industrie. Wir raten deshalb dringend an, den Fokus von der sogenannten „Gebotskomponente“ zu nehmen und die Systemdienlichkeit des offshore produzierten Stroms von vornherein stärker zu berücksichtigen. Letzteres fordert auch der Bundesrat in seiner Stellungnahme.
weiterlesen

Systemintegration mitdenken – Versorgungssicherheit gewährleisten

Mit der laufenden WindSeeG-Novelle bietet sich jetzt die Möglichkeit, die Systemintegration des offshore produzierten Stroms frühzeitig mitzudenken. Diese Gelegenheit sollte die Bundesregierung nicht verstreichen lassen. Wir schlagen deshalb vor, die Systemintegration des Stroms aus Offshore-Windparks künftig über ein weiteres Ausschreibungskriterium anzureizen.
weiterlesen

Studie belegt: Auktionsdesign im WindSeeG erhöht Industriestrompreise um bis zu 21 €/MWh

In Summe fallen bei einer Gebotskomponente in der Höhe der ungedeckelten englischen Referenzwerte bis zum Jahr 2045 zusätzliche Kosten von mehr als 14,5 Milliarden Euro für die Gebotskomponente in Deutschland an.
weiterlesen

Aktueller WindSeeG-Entwurf vernachlässigt Industriepolitik

Mit dem parlamentarischen Verfahren ist die heiße Phase eingeleitet. Die Abgeordneten entscheiden jetzt auch darüber, wie attraktiv der Standort Deutschland im internationalen Vergleich abschneidet. Wir sind überzeugt, dass sich in den kommenden Wochen noch einiges bewegen wird – bewegen muss, um die geplante Ausbaubeschleunigung offshore auf den Weg zu bringen.
weiterlesen

Gebotskomponente erhöht Industriestrompreis um bis zu 20 €/MWh

„Hochgerechnet wären das mehr als 14 Milliarden Euro Mehrkosten für die Industrie allein bis 2045. Das ist dummes Geld, das eigentlich dringend für die Systemintegration des offshore produzierten Stroms gebraucht wird“, erklärt Thimm.
weiterlesen

BWO: Gebotskomponente wirkt kosteneffizienter Energiewende entgegen

Mit den heutigen energierechtlichen Beschlüssen nimmt die Energiewende endlich wieder Fahrt auf. Neben vielen guten und wichtigen Neuregelungen – wie angehobenen Ausbauzielen und einer ganzen Reihe von Beschleunigungsmaßnahmen für den Offshore-Ausbau – sehen wir aber insbesondere beim Ausschreibungsdesign für künftige Offshore-Windprojekte noch Schwachstellen.
weiterlesen

Bundesrettungsdienstgesetz für die AWZ

Innerhalb wenig mehr als einer Dekade ist es der Offshore-Windindustrie gelungen, eine qualitativ hochwertige und international herausragende Offshore-Rettungsinfrastruktur in der AWZ zu schaffen. Diese gilt es auch langfristig zu erhalten. Der BWO fordert daher, dass der Bund seinen Verpflichtungen nachkommt und ein Bundesrettungsdienstgesetz für die AWZ schafft.
weiterlesen