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Windenergie auf See Gesetz

Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG)

Das 2017 in Kraft getretene WindSeeG enthält die wichtigsten Normen für den Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Neben Ausbauzielen und Ausschreibungsdesign, regelt es u.a. auch Realisierungsfristen für Offshore-Windprojekte sowie grundlegende Fragen der Flächenplanung und Netzanbindung.

Europäischer Offshore-Aufschwung und deutscher Stillstand

"Den Anschluss an den europäischen Offshore-Aufschwung nicht verapssen" – BWO-Geschäftsführer, Sefan Thimm kommentiert die aktuellen Ausbau- und Investitionszahlen von WIndEurope.
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Änderung des WindSeeG allein reicht nicht

„Die Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes ist ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Das allein reicht aber nicht", so Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer.
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Ein Schritt in die richtige Richtung! – Für Klimaschutz und Wertschöpfung am Industriestandort Deutschland

Die Änderung des WindSeeG, die heute im Bundestag beschlossen werden soll, ist richtungsweisend für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland.
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Einigung beim Wind-auf-See-Gesetz

“Die heutige Einigung beim WindSeeG ist ein großer Schritt in die richtige Richtung", sagt Stefan Thimm, Geschäftsführer des BWO. Beim Finanzierungsmodell bestehe jedoch noch Diskussionsbedarf.
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Änderung des WindSeeG: Und jetzt?

„Es sollte uns allen darum gehen, Offshore-Windenergie so kostengünstig wie möglich auszubauen und damit letztlich die Stromkunden zu entlasten“, sagt Vorstandsvorsitzende, Catrin Jung, im Rahmen der der gestrigen Online-Veranstaltung des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO).
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Breite Unterstützung für Differenzverträge

Die Forderung nach Differenzverträgen kommt inzwischen aus allen Teilen der Wirtschaft. Hersteller, weite Teile der Finanzwirtschaft und Industrie für Offshore Windparks sind für das Differenzvertragsmodell.
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Warum Differenzverträge? Ein Erklärvideo von RWE

Im Video von RWE erfahren Sie, warum Differenzverträge das bessere Vergütungsmodell als das bisherige ist.
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Warum Differenzverträge (CFD) für Offshorewind?

Differenzverträge (CFD) reduzieren Investitionsrisiken und damit die Finanzierungskosten von Offshore-Windprojekten. Wie genau?
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WindSeeG: BWO-Geschäftsführer, Stefan Thimm, kommentiert Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme des Bundesrates

„Es ist nicht wahr, dass die Einführung einer zweiten Gebotskomponente Stromkunden langfristig entlastet. Im Gegenteil!" – kommentiert Stefan Thimm den Standpunkt der Bundesregierung.
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Verfassungsbeschwerde gegen WindSeeG teilweise erfolgreich

„Mit dem heutigen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht bestätigt, dass der entschädigungslose Ausschluss des Projektes Kaikas von zukünftigen Ausschreibungen nicht rechtmäßig war", erläutert Stefan Thimm, Geschäftsführer des BWO.
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