Änderung des WindSeeG allein reicht nicht

27. November 2020

„Die Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes ist ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Das allein reicht aber nicht. Um 40 GW bis 2040 zu erreichen und den darüber hinausgehenden Ausbau zu ermöglichen, müssen in der Raum- und Flächenplanung ausreichend Flächen für neue Offshore-Windparks definiert und vorgehalten werden. Außerdem muss die nächste Legislatur dringend genutzt werden, um grundlegende Fragen des Strommarktdesigns und der Refinanzierung von Offshore-Windprojekten zu klären.“
(Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V.)

Der Bundesrat hat der Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes im Rahmen der heutigen Plenarsitzung zugestimmt.

Über den Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V.

Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO e.V.) ist der Bundesverband aller Unternehmen, die in der deutschen Nord- und Ostsee Windparks planen, errichten und betreiben. Damit bündelt der BWO die Kraft und das Know-how für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und Europa.

Ansprechpartner/in:

Lena Botter

Managerin Kommunikation

Telefon: +49 (30) 28 444 650
Email: l.botter@bwo-offshorewind.de

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