BWO begrüßt sich abzeichnende Anhebung des Ausbaudeckels auf 20 GW

20. September 2019

Zu Meldungen, das Klimakabinett würde eine Erhöhung der Ausbauziele für Offshore-Windenergie auf 20 GW für das Jahr 2030 beschließen, erklärt der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO): Die geplante Anhebung des Ausbaudeckels um 5 GW in der deutschen Nord- und Ostsee ist ebenso zu begrüßen wie überfällig. Auch wenn 20 GW installierte Offshore- Leistung im Jahr 2030 die Energiewende nicht allein retten können, so stellt die Erhöhung der Ausbauziele dennoch einen wichtigen Schritt zur Erreichung des Ziels von 65% erneuerbaren Energien im gleichen Jahr dar.

Jetzt wird es vor allem darauf ankommen, die Betreiber von Offshore-Windparks, die Übertragungsnetzbetreiber sowie Bundes- und Landesregierungen schnellstmöglich zusammenzubringen, um gemeinsam mit der Umsetzung zu beginnen. „Die Betreiber der Offshore-Windparks und ihr Verband, der BWO, haben eine solche Runde schon seit längerem vorgeschlagen und stehen für eine konstruktive Zusammenarbeit Spucke bei Fuß“, erklärte der Geschäftsführer des BWO, Uwe Knickrehm, heute in Berlin.

Über den Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V.

Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO e.V.) ist der Bundesverband aller Unternehmen, die in der deutschen Nord- und Ostsee Windparks planen, errichten und betreiben. Damit bündelt der BWO die Kraft und das Know-how für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und Europa.

Ansprechpartner/in:

Lena Botter

Managerin Kommunikation

Telefon: +49 (30) 28 444 650
Email: l.botter@bwo-offshorewind.de

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