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Grüner Wasserstoff

Offshore-Wind und Wasserstoff

Besonders für jene Teile der Wirtschaft, in denen eine direkte Elektrifizierung nicht möglich ist (wie z.B. Industrie oder Schwerlasttransport), stellt Wasserstoff eine echte Alternative zu Kraftstoffen aus fossilen Brennstoffen dar. Damit die Umstellung aber auch auf unsere Klimaziele einzahlt, muss der Wasserstoff natürlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen werden. Mit der im Juni 2020 veröffentlichten Nationalen Wasserstoffstrategie eröffnet sich die Chance, bis 2030 etwa 3 Gigawatt Offshore-Windenergie zur Produktion von grünem Wasserstoff zu errichten. Aufgrund der hohen Volllaststunden ist diese hervorragend zur Wasserstoffproduktion geeignet.

Ein Schritt in die richtige Richtung! – Für Klimaschutz und Wertschöpfung am Industriestandort Deutschland

Die Änderung des WindSeeG, die heute im Bundestag beschlossen werden soll, ist richtungsweisend für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland.
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Änderung des WindSeeG: Und jetzt?

„Es sollte uns allen darum gehen, Offshore-Windenergie so kostengünstig wie möglich auszubauen und damit letztlich die Stromkunden zu entlasten“, sagt Vorstandsvorsitzende, Catrin Jung, im Rahmen der der gestrigen Online-Veranstaltung des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO).
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Trotz Ausbaulücke – Offshore-Windenergiebranche in Deutschland mit positiven Zukunftsaussichten

„Besonders vor dem Hintergrund des geringen Zubaus begrüßen wir, dass durch die Verankerung der 20 GW Offshore-Windenergie bis 2030 und 40 GW bis 2040 nun langfristige Planungssicherheit geschaffen wird. Mit den erhöhten Ausbauzielen stärkt die Offshore-Windenergie den Klimaschutz und schafft wirtschaftliche Entwicklung“, kommentieren die Branchenorganisationen BWE, BWO, VDMA, WAB und die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE die heute von der Deutschen WindGuard veröffentlichten Offshore-Ausbauzahlen.
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BWO begrüßt ganzheitliches Energiekonzept der EU-Kommission

„Alle Sektoren zusammen zu denken und ein neues, innovatives integriertes Energiekonzept zu entwickeln – Das ist aus unserer Sicht der richtige Weg.“, erklärt Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO). Der Einsatz von Wasserstoff in nicht direkt elektrifizierbaren Teilen der Wirtschaft sei ein elementarer Baustein zur Erreichung der Klimaziele.
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Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

„Es ist richtig und wichtig, dass die Schlüsselrolle der Offshore-Windenergie zur Erreichung der Klimaziele erkannt und im Programm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft berücksichtigt wird. Europa bietet großes Potenzial für erneuerbare Energien und Offshore-Windenergie kann so zuverlässig und kostengünstig Strom liefern, wie kaum eine andere Erzeugungstechnologie.“, erläutert Catrin Jung, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO).
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Meer Wasserstoff für Deutschland

„Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Offshore-Windenergie in der Nationalen Wasserstoffstrategie eine besondere Rolle zukommt.“, kommentiert der Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V., Stefan Thimm, die heute im Bundeskabinett beschlossene Nationale Wasserstoffstrategie.
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„Offshore-Windenergie: 20 GW bis 2030, machbar! – Und wie?“

„Die Verabschiedung des WindSeeG ist ein wichtiges Signal. Die Ausschreibungsmodalitäten sehen wir aber mehr als kritisch und auch als Hürde für die Zielerreichung.“, eröffnete BWO-Vorstandsvorsitzende, Catrin Jung, die BWO-Veranstaltung am Montagnachmittag.
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Effizienter Offshore-Wind-Ausbau benötigt Differenzverträge und langfristige Ausbauziele

In ihrem gemeinsamen Brief, der unter anderem dem Bundeswirtschaftsministerium zugegangen ist, betonen die BranchenvertreterInnen die Bereitschaft der Offshore-Windindustrie, im Sinne des European Green Deals Verantwortung für den schnellen Wiederaufbau der durch die Corona-Krise geschwächten deutschen Wirtschaft zu übernehmen.
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Stellungnahme des BWO zum Entwurf des Szenariorahmens zum Netzentwicklungsplan Strom 2021–2035

Wir begrüßen insgesamt die deutlich gestiegenen Ambitionen für den Bereich Offshore-Wind. Wir be-grüßen insbesondere, dass alle Szenarien 20 GW bis 2030 zu Grunde legen. Wir sehen jedoch darüber hinaus deutlich höhere Offshore-Potenziale, insbesondere auch vor 2030.
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10 Jahre erfolgreicher Offshore-Windausbau in Deutschland

Heute wurden in Berlin die Ausbauzahlen für die Offshore-Windenergie 2019 durch die deutsche Offshore-Windbranche vorgestellt. Demnach gingen im vergangenen Jahr 160 Anlagen mit einer Leistung von 1.111 MW erstmalig ans Netz.
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