Wasserstoff ist essenziell – aber grün muss er sein

BWO gibt Stellungnahme zu neuem EnWG ab
28. Januar 2021

„Das EnWG schafft einen regulatorischen Rahmen für den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland und erkennt damit die grundsätzliche Bedeutung von Wasserstoff als wichtigen zukünftigen Energieträger an. Um Lock-in Effekte zu vermeiden muss der Fokus aber gleich von Anfang an auf grünem Wasserstoff liegen. Denn nur mit Hilfe von Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen können wir unser gemeinsames europäisches Ziel der vollständigen Dekarbonisierung bis 2050 erreichen.“
(Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V.)

Im Rahmen des Konsultationsprozesses hat der BWO eine Stellungnahme zum Entwurf des neuen Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) an das BMWi abgegeben. Neben regulatorischen Bedingungen zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland, adressiert diese auch eine Klarstellung des § 17e EnWG zur Entschädigung von Netzausfällen. Ziel ist unter anderem eine transparentere Abgrenzung von Störungen und Wartungen der Netzanbindung von Offshore-Windparks.

Über den Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V.

Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO e.V.) ist der Bundesverband aller Unternehmen, die in der deutschen Nord- und Ostsee Windparks planen, errichten und betreiben. Damit bündelt der BWO die Kraft und das Know-how für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und Europa.

Anlagen:

Ansprechpartner/in:

Lena Botter

Managerin Kommunikation

Telefon: +49 (30) 28 444 650
Email: l.botter@bwo-offshorewind.de

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