Wasserstoffproduktion muss durch EE-Zubau flankiert werden

6. April 2021

„Wasserstoff soll große Teile unserer Wirtschaft dekarbonisieren –und das möglichst schnell. Dafür muss aber auch die Erzeugung des neuen Kraftstoffs nachhaltig sein. Die geplante Kapazität der Elektrolyseure muss also durch einen entsprechenden zusätzlichen Zubau erneuerbarer Energien flankiert werden. Die Auffassung des BMWi, bilaterale Stromverträge (PPA) seien in der Praxis nicht umsetzbar, teilen wir nicht. Im Gegenteil: PPAs wären ein einfaches und vielfach erprobtes Instrument, um die grüne Eigenschaft und Systemdienlichkeit des grünen Wasserstoffs nachzuweisen.“(Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V.)

Hintergrund: Der BWO hat gestern eine Stellungnahme zum Ergebnis des Stakeholder-Dialogs „EEG-Verordnung grüner Wasserstoff“ an das BMWi abgegeben. Das vollständige Dokument finden Sie hier

Über den Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V.

Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO e.V.) ist der Bundesverband aller Unternehmen, die in der deutschen Nord- und Ostsee Windparks planen, errichten und betreiben. Damit bündelt der BWO die Kraft und das Know-how für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und Europa.

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