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Erneuerbare Energien Gesetz

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) bildet seit April 2000 die Grundlage für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland. Viele darin enthaltene Regelungen sind also auch für die Offshore-Windenergie relevant. Bis zum Inkrafttreten des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) in 2017, regelte das EEG u.a. die Einspeisevergütung für grünen Strom aus Offshore-Windenergieanlagen.

Kein Ausbau der Offshore-Windenergie im ersten Halbjahr 2021 – jetzt Fachkräfte halten und gleichmäßige Auslastung ermöglichen

Erstmals seit mehr als zehn Jahren wird in diesem Jahr in Deutschland kein Zubau bei der Windenergie auf See stattfinden. Diese Ausbaulücke ist nicht der Ausdruck mangelnden Interesses von Investoren oder fehlender Kraft der Industrie, sondern eine Folge von politischen Entscheidungen, deren Auswir-kungen für die Offshore-Windindustrie in Deutschland nun sichtbar werden.
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BWO: enorme Chancen für die Wirtschaft durch das Fit for 55 Package der EU

„Die EU-Kommission hat heute mit dem Fit for 55 Package einen wichtigen Impuls gegeben, um die Wirtschaft nach der Corona-Pandemie wieder anzukurbeln und gleichzeitig die EU in Richtung der Klimaziele von Paris zu entwickeln. Je eher mit der notwendigen Transformation der Wirtschaft begonnen wird, umso besser ist das – für die Wirtschaft und für das Klima. Um die Klimaziele zu erreichen, benötigen wir mehr grünen Strom, mehr grünen Wasserstoff und auch mehr grenzüberschreitende Kooperationen. Gerade bei Großprojekten wie Offshore-Windparks und den dazugehörigen Netzen sehen wir immer wieder, dass eine gemeinsame Planung und Rahmen für Effizienz sorgt.“ (Stefan Thimm, Geschäftsführer BWO e.V.)
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BWO begrüßt energiepolitische Beschlüsse des Bundestages

„Mit den heutigen Beschlüssen werden dringend notwendige Voraussetzungen zur Hebung zusätzlicher Ausbaupotenziale und zur Beschleunigung des Offshore-Netzausbaus geschaffen“, sagt BWO-Geschäftsführer Stefan Thimm.
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BWO begrüßt Überarbeitung der Raumordnung

. Es ist wichtig, dass für den Ausbau der Windenergie auf See deutlich mehr Flächen bereitgestellt werden, als das in dem ersten Entwurf der Fall war. Wir begrüßen es, dass hier in Nord- und Ostsee weitere geeignete Flächen gefunden wurden.
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BWO begrüßt geplante EEG-Definition von grünem Wasserstoff

Noch in dieser Legislatur muss die Produktion von grünem Wasserstoff in Deutschland angereizt und für ein Level-Playing-Field gesorgt werden. Unseres Erachtens besteht jedoch kein Grund für eine Beschränkung auf 6.000 Vollbenutzungsstunden, da dies die Wirtschaftlichkeit der Elektrolyseure unnötig einschränkt
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Wasserstoffproduktion muss durch EE-Zubau flankiert werden

Die geplante Kapazität der Elektrolyseure muss durch einen entsprechenden zusätzlichen Zubau erneuerbarer Energien flankiert werden. Die Auffassung des BMWi, bilaterale Stromverträge (PPA) seien in der Praxis nicht umsetzbar, teilen wir nicht. Im Gegenteil: PPAs wären ein einfaches und vielfach erprobtes Instrument, um die grüne Eigenschaft und Systemdienlichkeit des grünen Wasserstoffs nachzuweisen.
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BWO-Statement zum Monitoringbericht der BNetzA

„Wir sehen jetzt die Auswirkungen von politischen Fehlern, restriktiven Vorgaben bei der Netzplanung und Akzeptanzproblemen", sagt Stefan Thimm.
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BNetzA erkennt Herausforderungen des Offshore-Einsatzes an

„Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Frist zur Umrüstung auf bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung für Windenergieanlagen auf See bis zum 31.12.2023 zu verlängern", sagt BWO-Geschäftsführer Stefan Thimm.
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Annahmen zum Strombedarf müssen dringend korrigiert werden

„Die Verankerung der neuen Klimaziele ist ein wichtiger Schritt. Allerdings muss die Bundesregierung ihre Annahmen zum zukünftigen Strombedarf dringend nach oben korrigieren", gibt Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer zu bedenken.
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BWO: Mittelfristprognose ernüchternd aber nicht überraschend

„Das Ergebnis der Mittelfristprognose ist ernüchternd, aber leider nicht überraschend“, sagt Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer.
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