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Raumordnungsplan (ROP)

Trotz einiger ungehobener Potenziale für Offshore-Windenergie ist der Platz in Nord- und Ostsee begrenzt. Es treten zunehmend Interessenkonflikte zu Tage. Die maritime Raumplanung beschäftigt sich mit der Frage, welche Flächen für welche Nutzung geeignet sind – darunter auch Windenergie auf See. Im Raumordnungsplan werden Gebiete beispielsweise als Vorbehalts- oder Vorranggebiete für eine bestimmte Nutzung ausgewiesen. Für die Langfristentwicklung der Offshore-Windenergie ist der Raumordnungsplan also ein entscheidendes Instrument.

Änderung des WindSeeG allein reicht nicht

„Die Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes ist ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Das allein reicht aber nicht", so Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer.
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Stellungnahme zur Fortschreibung der Bundesfachpläne Offshore

Am 09.06.2017 hat das BSH die Entwürfe der Bundesfachfläche Offshore für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone der Nordsee bzw. der Ostsee 2016/2017 (BFO-E) bekanntgemacht. Die Bundesfachpläne Offshore (BFO) werden mit dieser Fortschreibung zum letzten Mal fortgeschrieben, ab 2021 – mit Wirkung ab 2026 – wird ihre Funktion vom Flächenentwicklungsplan (FEP) übernommen.
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