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Raumordnungsplan (ROP)

Trotz einiger ungehobener Potenziale für Offshore-Windenergie ist der Platz in Nord- und Ostsee begrenzt. Es treten zunehmend Interessenkonflikte zu Tage. Die maritime Raumplanung beschäftigt sich mit der Frage, welche Flächen für welche Nutzung geeignet sind – darunter auch Windenergie auf See. Im Raumordnungsplan werden Gebiete beispielsweise als Vorbehalts- oder Vorranggebiete für eine bestimmte Nutzung ausgewiesen. Für die Langfristentwicklung der Offshore-Windenergie ist der Raumordnungsplan also ein entscheidendes Instrument.

Maritimer Raumordnungsplan stellt Klimaschutz in den Fokus

Der neue maritime Raumordnungsplan geht aus unserer Sicht in die richtige Richtung. Zielkonflikte zwischen den unterschiedlichen Nutzungsarten wurden angemessen berücksichtigt, ohne dabei die gemeinsamen Klimaschutzziele aus den Augen zu verlieren.
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Maritime Raumordnung: Erfordernisse des Klimaschutzes angemessen berücksichtigt

„Wir begrüßen es außerordentlich, dass im Planentwurf des BSH erstmals die herausragende Bedeutung der Windenergie auf See zum Erreichen der nationalen, europäischen sowie globalen Klimaschutzziele gewürdigt und festgehalten wird“
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Änderung des WindSeeG allein reicht nicht

„Die Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes ist ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Das allein reicht aber nicht", so Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer.
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Stellungnahme zur Fortschreibung der Bundesfachpläne Offshore

Am 09.06.2017 hat das BSH die Entwürfe der Bundesfachfläche Offshore für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone der Nordsee bzw. der Ostsee 2016/2017 (BFO-E) bekanntgemacht. Die Bundesfachpläne Offshore (BFO) werden mit dieser Fortschreibung zum letzten Mal fortgeschrieben, ab 2021 – mit Wirkung ab 2026 – wird ihre Funktion vom Flächenentwicklungsplan (FEP) übernommen.
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