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Offshore- Windenergie
Die Windenergie auf See liefert sauberen Strom für ein nachhaltiges Deutschland und ist bereits heute eine tragende Säule der Energiewende. Große Strommengen, stetige Energieproduktion, niedrige Kosten und hohe Akzeptanz zeichnen sie aus.
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Presse & News
In diesem Bereich finden Sie die aktuellsten Meldungen, Jobangebote und Stellungnahmen des BWO. Sprechen Sie uns bei Fragen gern jederzeit an.
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Der BWO
Der BWO ist die politische Interessenvertretung der Offshore-Wind-Branche in Deutschland. Wir bündeln die fachliche Expertise der Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von den Herstellern über die Entwickler und Betreiber bis hin zu den Dienstleistern der Offshore-Windenergie. Der BWO setzt sich dafür ein, die politischen, regulatorischen und ökonomischen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Offshore-Windenergie im Sinne der Energiewende zu verbessern. Der BWO ist für politische Akteure auf Landes- und Bundesebene zentraler Ansprechpartner zu allen Fragen der Windenergie auf See. Der BWO wertet aktuelle Entwicklungen aus und analysiert die Folgen künftiger regulatorischer Rahmenbedingungen.
April 2021
Die Regelung kann dazu beitragen, zusätzliche Potentiale für die Offshore-Windenergie zu heben und die Folgen der aktuellen Ausbaudelle für die Unternehmen und ihre etwa 24.000 Beschäftigten abzumildern.
Mit Windenergie auf See zur Klimaneutralität
Offshore-Branche definiert Handlungsfelder für die nächste Legislaturperiode: Erreichen der Offshore-Ausbauziele absichern, Marktdesign weiter entwickeln, Umsetzungskonzept für den beschleunigten Offshore-Ausbau, Grünen Wasserstoff für Offshore Wind voranbringen, Ausbau europäisch einbetten & Verantwortlichkeit und Lastenverteilung neu strukturieren.
Nur Wasserstoff aus erneuerbaren Energien ist nachhaltig
Der Fokus aller Regulierungsmaßnahmen sollte dabei ganz klar auf grünem Wasserstoff liegen, da nur Wasserstoff aus erneuerbaren Energien nachhaltig ist. Sinnvoll ist auch, dass der Gesetzesentwurf das Prinzip "Nutzen statt Abregeln" stärkt.
Wasserstoffproduktion muss durch EE-Zubau flankiert werden
Die geplante Kapazität der Elektrolyseure muss durch einen entsprechenden zusätzlichen Zubau erneuerbarer Energien flankiert werden.
Die Auffassung des BMWi, bilaterale Stromverträge (PPA) seien in der Praxis nicht umsetzbar, teilen wir nicht. Im Gegenteil: PPAs wären ein einfaches und vielfach erprobtes Instrument, um die grüne Eigenschaft und Systemdienlichkeit des grünen Wasserstoffs nachzuweisen.