- Offshore-Windenergie
Offshore- Windenergie
Die Windenergie auf See liefert sauberen Strom für ein nachhaltiges Deutschland und ist bereits heute eine tragende Säule der Energiewende. Große Strommengen, stetige Energieproduktion, niedrige Kosten und hohe Akzeptanz zeichnen sie aus.
- Termine & Veranstaltungen
- Presse & News
Presse & News
In diesem Bereich finden Sie die aktuellsten Meldungen, Jobangebote und Stellungnahmen des BWO. Sprechen Sie uns bei Fragen gern jederzeit an.
- Verband
Der BWO
Der BWO ist die politische Interessenvertretung der Offshore-Wind-Branche in Deutschland. Wir bündeln die fachliche Expertise der Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, von den Herstellern über die Entwickler und Betreiber bis hin zu den Dienstleistern der Offshore-Windenergie. Der BWO setzt sich dafür ein, die politischen, regulatorischen und ökonomischen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Offshore-Windenergie im Sinne der Energiewende zu verbessern. Der BWO ist für politische Akteure auf Landes- und Bundesebene zentraler Ansprechpartner zu allen Fragen der Windenergie auf See. Der BWO wertet aktuelle Entwicklungen aus und analysiert die Folgen künftiger regulatorischer Rahmenbedingungen.
Nordsee Energiekooperation
North Seas Energy Cooperation (NSEC)
Die Nordsee-Energiekooperation (engl. North Seas Energy Cooperation – NSEC) unterstützt durch grenzüberschreitende Kooperation von aktuell 9 europäischen Staaten sowie der EU-Kommission den Ausbau der Offshore-Windenergie und der Netzinfrastruktur auf See. Nach dem EU-Austritt Großbritanniens zum 31. Januar 2020 zählen Deutschland Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen und Schweden zu den Mitgliedsländern. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt in der Entwicklung grenzüberschreitender Offshore-Wind- und Netzprojekte (Hybridprojekte). Ziel ist es, die Kosten und den Flächenbedarf von Offshore-Projekten durch grenzüberschreitende Kooperation zu reduzieren.
Die Bundesregierung befindet sich gerade in Ressortabstimmung zur Nationalen Hafenstrategie. Der BWO hat dazu eine Stellungnahme und Statement verfasst.
Thimm: Belgien muss Vorsitz der Nordseekooperation jetzt nutzen
„Mit der Idee eines „EU-Enabling Framework“ für hybride Offshore-Windprojekte hat Deutschland bereits einen wichtigen Impuls gesetzt. Belgien sollte den Vorsitz der Nordsee-Energiekooperation nun unbedingt nutzen", so Stefan Thimm, der BWO-Geschäftsführer.
BWO-Geschäftsführer kommentiert NSEC-Ministertreffen
„Beim heutigen Ministertreffen der Nordsee-Energiekooperation (NSEC) wurde die Schlüsselrolle der Offshore-Windenergie zur Erreichung der Klimaziele richtig erkannt. Der nächste Schritt ist nun, die vereinbarten Punkte zur Umsetzung grenzüberschreitender Projekte möglichst zügig in einen konkreten regulatorischen Rahmen zu gießen", so Stefan Thimm, Geschäftsführer des BWO.
Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft
„Es ist richtig und wichtig, dass die Schlüsselrolle der Offshore-Windenergie zur Erreichung der Klimaziele erkannt und im Programm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft berücksichtigt wird. Europa bietet großes Potenzial für erneuerbare Energien und Offshore-Windenergie kann so zuverlässig und kostengünstig Strom liefern, wie kaum eine andere Erzeugungstechnologie.“, erläutert Catrin Jung, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO).
10 Jahre erfolgreicher Offshore-Windausbau in Deutschland
Heute wurden in Berlin die Ausbauzahlen für die Offshore-Windenergie 2019 durch die deutsche Offshore-Windbranche vorgestellt. Demnach gingen im vergangenen Jahr 160 Anlagen mit einer Leistung von 1.111 MW erstmalig ans Netz.