Presseinformationen

Fraunhofer-Studie: Ausreichend Flächen für 70 GW Offshore-Windenergie vorhanden

Positiv hervorzuheben sei die generelle Bereitschaft aller Interessengruppen, Kompromisse einzugehen und gemeinsame Lösungen zur künftigen Meeresraumnutzung zu finden, betonte Bernhard Stoevesandt vom Fraunhofer IWES in seinem Vortrag. Ausschlaggebend sei dabei vor allem der nötige politische Wille.

Neue Studie: Kompromisse bei gemeinsamer Flächennutzung ermöglichen ambitionierten Offshore-Ausbau

Die Windenergie auf See ist ein entscheidender Baustein, um Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 zu erreichen. Die Bundesregierung hat deshalb

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Wind-auf-See: Notwendige Investitionssignale für Wertschöpfungskette lassen weiter auf sich warten

Leider hat die Bundesregierung mit dem heute verabschiedeten Rechtsrahmen für den weiteren Ausbau der Windenergie auf See noch nicht die Chance genutzt, das Erreichen der Ausbauziele abzusichern. Sowohl die Investoren, die die rund 150 Mrd. Euro für den Ausbau bereitstellen sollen, als auch die Wertschöpfungskette, deren Investitionen in Produktions- und Errichtungskapazitäten unverzichtbar sind, sehen erheblichen Handlungsbedarf.

In sechs Schritten zur Wasserstofferzeugung auf See

In einem gemeinsamen Agenda-Papier setzen sich acht Verbände und Netzwerke als „Offshore-Wind-H2-Achter“ für sechs Schritte ein, mit deren Hilfe die Wasserstofferzeugung auf See in Deutschland ermöglicht wird. Zentrale Ziele der Initiative: Den Beitrag dieser Technologie für die Dekarbonisierung der Industrie zu stärken und die Vielfalt der Bezugsquellen für heimisch gewonnenen „grünen“ Wasserstoff zu erhöhen.

WindSeeG im Bundesrat: 5 BWO-Empfehlungen zur WindSeeG-Novelle

In der aktuellen Ausgestaltung setzt das WindSeeG weder die richtigen Anreize für Investitionen in Offshore-Windprojekte noch zur Dekarbonisierung der Industrie. Wir raten deshalb dringend an, den Fokus von der sogenannten „Gebotskomponente“ zu nehmen und die Systemdienlichkeit des offshore produzierten Stroms von vornherein stärker zu berücksichtigen. Letzteres fordert auch der Bundesrat in seiner Stellungnahme.

Systemintegration mitdenken – Versorgungssicherheit gewährleisten

Mit der laufenden WindSeeG-Novelle bietet sich jetzt die Möglichkeit, die Systemintegration des offshore produzierten Stroms frühzeitig mitzudenken. Diese Gelegenheit sollte die Bundesregierung nicht verstreichen lassen. Wir schlagen deshalb vor, die Systemintegration des Stroms aus Offshore-Windparks künftig über ein weiteres Ausschreibungskriterium anzureizen.

Aktueller WindSeeG-Entwurf vernachlässigt Industriepolitik

Mit dem parlamentarischen Verfahren ist die heiße Phase eingeleitet. Die Abgeordneten entscheiden jetzt auch darüber, wie attraktiv der Standort Deutschland im internationalen Vergleich abschneidet. Wir sind überzeugt, dass sich in den kommenden Wochen noch einiges bewegen wird – bewegen muss, um die geplante Ausbaubeschleunigung offshore auf den Weg zu bringen.

Gebotskomponente erhöht Industriestrompreis um bis zu 20 €/MWh

„Hochgerechnet wären das mehr als 14 Milliarden Euro Mehrkosten für die Industrie allein bis 2045. Das ist dummes Geld, das eigentlich dringend für die Systemintegration des offshore produzierten Stroms gebraucht wird“, erklärt Thimm.