Presseinformationen

Offshore-Wind-Branche definiert Handlungsfelder für die Politik

Heute wurden die Ausbauzahlen für die Offshore-Windenergie 2020 durch die deutsche Offshore-Windbranche vorgestellt. Demnach gingen im vergangenen Jahr 32 Anlagen mit einer Leistung von 219 MW erstmalig ans Netz. Insgesamt speisen damit in der deutschen Nord- und Ostsee 1.501 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 7.770 MW Strom ein. Aufgrund falsch gesetzter politischer Rahmenbedingungen konnten im 2. Halbjahr 2020 keine neuen Anlagen gebaut werden.

BWO-Statement zum Monitoringbericht der BNetzA

„Wir sehen jetzt die Auswirkungen von politischen Fehlern, restriktiven Vorgaben bei der Netzplanung und Akzeptanzproblemen", sagt Stefan Thimm.

Thimm: Belgien muss Vorsitz der Nordseekooperation jetzt nutzen

„Mit der Idee eines „EU-Enabling Framework“ für hybride Offshore-Windprojekte hat Deutschland bereits einen wichtigen Impuls gesetzt. Belgien sollte den Vorsitz der Nordsee-Energiekooperation nun unbedingt nutzen", so Stefan Thimm, der BWO-Geschäftsführer.

Änderung des WindSeeG allein reicht nicht

„Die Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes ist ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland. Das allein reicht aber nicht", so Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer.

BWO-Online-Diskussion: Offshore-Vernetzung: Ja! – Aber wie?

Im Programm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft wurde die Offshore-Windenergie als tragende Säule der Green Recovery und der Energiewende benannt. Wie geht es nun weiter?

BNetzA erkennt Herausforderungen des Offshore-Einsatzes an

„Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Frist zur Umrüstung auf bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung für Windenergieanlagen auf See bis zum 31.12.2023 zu verlängern", sagt BWO-Geschäftsführer Stefan Thimm.

Ein Schritt in die richtige Richtung! – Für Klimaschutz und Wertschöpfung am Industriestandort Deutschland

Die Änderung des WindSeeG, die heute im Bundestag beschlossen werden soll, ist richtungsweisend für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland.

Einigung beim Wind-auf-See-Gesetz

“Die heutige Einigung beim WindSeeG ist ein großer Schritt in die richtige Richtung", sagt Stefan Thimm, Geschäftsführer des BWO. Beim Finanzierungsmodell bestehe jedoch noch Diskussionsbedarf.

Annahmen zum Strombedarf müssen dringend korrigiert werden

„Die Verankerung der neuen Klimaziele ist ein wichtiger Schritt. Allerdings muss die Bundesregierung ihre Annahmen zum zukünftigen Strombedarf dringend nach oben korrigieren", gibt Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer zu bedenken.

BWO: Mittelfristprognose ernüchternd aber nicht überraschend

„Das Ergebnis der Mittelfristprognose ist ernüchternd, aber leider nicht überraschend“, sagt Stefan Thimm, BWO-Geschäftsführer.
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