Neue Studie: Offshore-Windbranche mit 9 Mrd. Euro Umsatz und 24.500 Arbeitsplätzen

Die deutschlandweit tätige Branche stagniert unter aktuellem Ausbauziel
11. Juni 2019

Die Offshore-Windbranche hat in Deutschland aktuell rund 24.500 Arbeitsplätze und vergangenes Jahr insgesamt 9 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet. Das ergibt die umfassende Analyse der neuen wind:research-Studie von mehr als 3.000 Marktteilnehmern über die gesamte Windbranche, alle Wertschöpfungsstufen und Regionen hinweg. Im Jahre 2016 waren es noch rund 27.000 Arbeitsplätze in der Offshore-Windbranche. Ein breiter Kreis an Marktteilnehmern aus der Offshore-Branche hat bei der Erstellung der Studie mitgewirkt.

Auch der Süden profitiert stark von der Offshore-Branche

Die Verteilung zeigt deutliche Schwerpunkte im Süden und Westen: So dominiert beispielsweise Baden-Württemberg in der Forschung und Entwicklung sowie im Engineering und Nordrhein-Westfalen im Bereich Komponenten. Werden die aktuellen Ausbauziele nicht angepasst, so droht der Branche ein Verlust von über 8.000 Stellen. Hingegen kann bei einer Erhöhung des Ausbauzieles die Anzahl der Arbeitsplätze um bis zu 10.000 steigen.

Über den Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V.

Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO e.V.) ist der Bundesverband aller Unternehmen, die in der deutschen Nord- und Ostsee Windparks planen, errichten und betreiben. Damit bündelt der BWO die Kraft und das Know-how für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und Europa.

Anlagen:

Ansprechpartner/in:

Lena Botter

Managerin Kommunikation

Telefon: +49 (30) 28 444 650
Email: l.botter@bwo-offshorewind.de

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