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Publikations-Typus

Thimm kommentiert Offshore-Vereinbarung von BMWK, BSH, ÜNB und Küstenländern

„Insbesondere in Hinblick auf ausreichend qualifizierte Fachkräfte und die dringend notwendigen Produktions-, Hafen- und Schiffskapazitäten in Europa steuern wir aktuell auf schwerwiegende Engpässe zu. Hier müssen schnellstmöglich Lösungsansätze mit der gesamten Branche erarbeitet werden“, so Thimm.
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BMWK-Vorschlag zur Strompreisbremse gefährdet getätigte Investitionen und künftigen Ausbau der Windenergie

Die Windparkbetreiber auf der Nord- und Ostsee haben klar signalisiert, dass sie einen Beitrag zur Entlastung der Stromkunden leisten werden. Doch die jetzigen Pläne gefährden bereits getätigte Investitionen und schwächen das notwendige Vertrauen der Investoren im Hinblick auf den so wichtigen Offshore-Ausbau in Deutschland.
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BWO-Kommentar zu 200 Mrd.-Rettungsschirm der Bundesregierung

Uns muss aber bewusst sein, dass dieser Rettungsschirm eine Subvention fossiler Energieträger und keine nachhaltige Krisenbekämpfung darstellt. Wichtig ist deshalb, dass parallel massiv in erneuerbare Energien investiert wird, um die zukünftige Energieversorgung auf sichere und klimafreundliche Beine zu stellen.
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Manager:in Kommunikation & Politik (m/w/d) gesucht

Zur Verstärkung unserer Geschäftsstelle suchen wir ab sofort eine:n Managerin Kommunikation & Politik in Vollzeit!
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Manager:in Politik & Regulatorik (m/w/d) gesucht

Zur Verstärkung unserer Geschäftsstelle suchen wir ab sofort eine:n Managerin Politik & Regulatorik in Vollzeit!
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Thimm kommentiert EU-Notfallmaßnahmen gegen hohe Energiepreise

Wir unterstützen die Bundesregierung und die Europäische Kommission in ihrer Zielsetzung, die Verbraucherpreise zu stabilisieren. Die Einführung eines Preiscaps kann hierfür eine geeignete Maßnahme darstellen. Dabei sind jedoch mögliche Nebenwirkungen zu beachten.
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Kleine Stellschrauben könnten Rechtssicherheit bei künftigen Offshore-Ausschreibungen signifikant erhöhen

Mit vergleichsweise kleinen Änderungen kann eine große Steigerung der Rechtssicherheit bei kommenden Offshore-Ausschreibungen erreicht werden. Insbesondere müssen die qualitativen Kriterien rechtlich präziser gefasst werden. Zudem könnte mit realistischen Vorgaben bei den Realisierungsfristen und Regelungen, welche eine hohe Akteursvielfalt bei den Offshore-Ausschreibungen sicherstellen, eine erhebliche Verbesserung des 2023 in Kraft tretenden Gesetzes erreicht werden.
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Fraunhofer-Studie: Ausreichend Flächen für 70 GW Offshore-Windenergie vorhanden

Positiv hervorzuheben sei die generelle Bereitschaft aller Interessengruppen, Kompromisse einzugehen und gemeinsame Lösungen zur künftigen Meeresraumnutzung zu finden, betonte Bernhard Stoevesandt vom Fraunhofer IWES in seinem Vortrag. Ausschlaggebend sei dabei vor allem der nötige politische Wille.
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Wind-See-Gesetz jetzt rechtssicher gestalten

Wir reden über Investitionen in Multi-Milliardenbereich. Die Bieter für den Betrieb von Offshore-Windparks benötigen daher rechtssichere und wasserdichte Bestimmungen, um ein „level-playing-field“ bei den Ausschreibungen zu schaffen. Hier bitten wir die Abgeordneten des Bundestages, im parlamentarischen Verfahren genau hinzusehen.
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Neue Studie bestätigt: Seetaucherbestand in der Deutschen Bucht bleibt mit Ausbau der Offshore-Windenergie stabil

„Die Seetaucherstudien („DIVER I“ & „DIVER II“) belegen, dass ein naturverträglicher Ausbau der Offshore-Windenergie möglich ist“ -Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO)
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