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September 2022

Thimm kommentiert EU-Notfallmaßnahmen gegen hohe Energiepreise

Wir unterstützen die Bundesregierung und die Europäische Kommission in ihrer Zielsetzung, die Verbraucherpreise zu stabilisieren. Die Einführung eines Preiscaps kann hierfür eine geeignete Maßnahme darstellen. Dabei sind jedoch mögliche Nebenwirkungen zu beachten.
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Kleine Stellschrauben könnten Rechtssicherheit bei künftigen Offshore-Ausschreibungen signifikant erhöhen

Mit vergleichsweise kleinen Änderungen kann eine große Steigerung der Rechtssicherheit bei kommenden Offshore-Ausschreibungen erreicht werden. Insbesondere müssen die qualitativen Kriterien rechtlich präziser gefasst werden. Zudem könnte mit realistischen Vorgaben bei den Realisierungsfristen und Regelungen, welche eine hohe Akteursvielfalt bei den Offshore-Ausschreibungen sicherstellen, eine erhebliche Verbesserung des 2023 in Kraft tretenden Gesetzes erreicht werden.
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Fraunhofer-Studie: Ausreichend Flächen für 70 GW Offshore-Windenergie vorhanden

Positiv hervorzuheben sei die generelle Bereitschaft aller Interessengruppen, Kompromisse einzugehen und gemeinsame Lösungen zur künftigen Meeresraumnutzung zu finden, betonte Bernhard Stoevesandt vom Fraunhofer IWES in seinem Vortrag. Ausschlaggebend sei dabei vor allem der nötige politische Wille.
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Wind-See-Gesetz jetzt rechtssicher gestalten

Wir reden über Investitionen in Multi-Milliardenbereich. Die Bieter für den Betrieb von Offshore-Windparks benötigen daher rechtssichere und wasserdichte Bestimmungen, um ein „level-playing-field“ bei den Ausschreibungen zu schaffen. Hier bitten wir die Abgeordneten des Bundestages, im parlamentarischen Verfahren genau hinzusehen.
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Neue Studie bestätigt: Seetaucherbestand in der Deutschen Bucht bleibt mit Ausbau der Offshore-Windenergie stabil

„Die Seetaucherstudien („DIVER I“ & „DIVER II“) belegen, dass ein naturverträglicher Ausbau der Offshore-Windenergie möglich ist“ -Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO)
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BWO gibt Stellungnahme zum Entwurf des Flächenentwicklungsplans 2022 an das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ab

Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V. (BWO) hat eine Stellungnahme zum Entwurf des Flächenentwicklungsplans 2022 für die deutsche Nord- und Ostsee an das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) abgegeben.
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